Zauberer für die Weihnachtsfeier in München: So wird Ihre Firmenweihnachtsfeier zum Gesprächsthema bis ins neue Jahr
Jedes Jahr dieselbe Frage im Orga-Team: Was machen wir dieses Mal auf der Weihnachtsfeier? Das Dinner allein trägt keinen Abend, die Playlist auch nicht, und das jährliche Quiz hat spätestens beim dritten Durchlauf seinen Reiz verloren. Was fehlt, ist ein Programmpunkt, der alle erreicht — vom Azubi bis zur Geschäftsführung, vom Skeptiker bis zum Weihnachtsfan.
Genau hier setzt ein Zauberer an. Und speziell bei Weihnachtsfeiern funktioniert Close-up-Zauberei und Mentalmagie aus einem einfachen Grund besser als fast jedes andere Format: Die Feier lebt von Gesprächen zwischen Kollegen — und nichts erzeugt schneller gemeinsamen Gesprächsstoff als ein Moment, den ein ganzer Tisch zusammen erlebt hat und keiner erklären kann.
Ich bin OSMAN, Zauberkünstler und Mentalist aus München mit fast 20 Jahren Berufserfahrung, Hausmagier im HERZOG am Stachus und in der Ory Bar im Mandarin Oriental. Weihnachtsfeiern von Firmen wie Google, Audi, Siemens und BMW habe ich in dieser Zeit viele begleitet — und in diesem Artikel teile ich, was eine gelungene Weihnachtsfeier mit Zauberer ausmacht und wann Sie buchen sollten, um Ihren Wunschtermin noch zu bekommen.
Warum der Buchungszeitpunkt bei Weihnachtsfeiern alles entscheidet
Ein Punkt vorweg, weil er wichtiger ist als jede Programmfrage: Die Adventswochenenden sind das Nadelöhr der gesamten Eventbranche. Nahezu alle Münchner Firmen feiern zwischen Ende November und Mitte Dezember — bevorzugt donnerstags und freitags. Das sind pro Saison nur etwa acht bis zehn stark nachgefragte Termine.
Für Sie heißt das: Wer im Oktober anfragt, wählt aus Restterminen. Wer im Juli bis September anfragt, wählt den Termin, der zur eigenen Planung passt. Ich vergebe auf Anfrage eine 7-tägige Option auf Ihren Wunschtermin — Sie können also reservieren, bevor intern alles final abgestimmt ist.
Welches Programm passt zu welcher Weihnachtsfeier?
Der Klassiker: Close-up-Zauberei beim Empfang und zwischen den Gängen
Die ersten 45 Minuten einer Weihnachtsfeier sind fast immer gleich: Man steht mit Glühwein oder Sekt zusammen, redet mit denselben drei Kollegen wie immer, und die Stimmung braucht Anlaufzeit. Genau in diese Phase gehört Close-up-Zauberei. Ich gehe von Gruppe zu Gruppe, zeige Magie direkt in den Händen Ihrer Gäste — und aus getrennten Grüppchen werden gemischte Runden, die sich gegenseitig erzählen, was sie gerade gesehen haben.
Zwischen den Gängen funktioniert dasselbe Prinzip am Tisch: kurze, intensive Effekte, die die Wartezeit aufs Essen in ein Highlight verwandeln, ohne den Ablauf des Abends zu stören.
Nach dem Hauptgang, wenn alle satt und entspannt sind, droht der klassische Durchhänger. Eine kompakte Mentalshow — Gedankenlesen, Vorhersagen, psychologische Experimente mit Freiwilligen aus dem Team — setzt genau dort an. Der besondere Reiz bei Firmenpublikum: Wenn die eigene Kollegin auf der Bühne steht und ihre gedachte Zahl erraten wird, ist das ungleich stärker, als jede Show mit Fremden es sein könnte.
Die Kombination
Viele meiner Weihnachtsfeier-Kunden buchen beides: Close-up in der Empfangs- und Dinnerphase, Mentalshow als Abendhighlight. So ist über den ganzen Abend verteilt Programm da, ohne dass ein einziger langer Slot den Ablauf dominiert.
Was eine Weihnachtsfeier von anderen Firmenevents unterscheidet
Die Stimmung ist privater als bei anderen Firmenevents. Partner sind oft eingeladen, es wird Alkohol getrunken, die Hierarchien weichen auf. Ein guter Zauberer liest das und passt Ton und Tempo an — von zurückhaltend-elegant beim Dinner bis interaktiv-ausgelassen später am Abend.
Der Zeitplan verschiebt sich immer. Reden dauern länger, das Essen kommt später — bei Weihnachtsfeiern mehr als bei jedem anderen Format. Deshalb plane ich flexibel und stimme mich am Abend laufend mit Ihnen oder der Location ab, statt stur auf einer Uhrzeit zu bestehen.
Gemischtes Publikum ist die Regel, nicht die Ausnahme. Vom internationalen Entwicklerteam bis zur bayerischen Buchhaltung sitzen alle an einem Tisch. Meine Programme funktionieren auf Deutsch und Englisch — auch gemischt innerhalb desselben Auftritts.
Locations in München: Wo Weihnachtsfeiern mit Zauberer besonders gut funktionieren
Close-up-Zauberei braucht keine Bühne und keine Technik — sie funktioniert im Wirtshaus-Nebenzimmer genauso wie im Hotel-Ballsaal oder in der angemieteten Eventlocation. Für die Mentalshow reicht ein Bereich, den alle Gäste einsehen können; eine Bühne ist hilfreich, aber nicht zwingend. Wenn Sie noch in der Locationsuche stecken: Sagen Sie mir einfach, welche Räumlichkeiten zur Auswahl stehen, und ich sage Ihnen ehrlich, welches Format dort am besten wirkt.
Häufig gestellte Fragen zur Weihnachtsfeier mit Zauberer
Wann sollte ich für die Weihnachtsfeier 2026 spätestens buchen?
Idealerweise bis Ende September. Die begehrten Freitagstermine im Dezember sind erfahrungsgemäß zuerst vergeben. Eine frühe Anfrage kostet nichts — und mit der 7-Tage-Option können Sie einen Termin unverbindlich halten, während Sie intern abstimmen.
Wie lange dauert der Auftritt auf einer Weihnachtsfeier?
Das richtet sich nach Ihrem Ablauf: Close-up-Zauberei wird meist für ein bis drei Stunden über Empfang und Dinner verteilt gebucht, eine Mentalshow dauert kompakt 30 bis 45 Minuten. Beides lässt sich kombinieren.
Funktioniert das auch bei einer kleinen Weihnachtsfeier mit 20 bis 30 Personen?
Ja — gerade kleinere Feiern profitieren von Close-up-Formaten, weil jeder Gast die Magie aus nächster Nähe erlebt. Nach oben gibt es ebenfalls kaum Grenzen: Bei großen Feiern wird die Tischzeit entsprechend eingeteilt oder mit einer Show für alle kombiniert.
Ist das Programm weihnachtlich gestaltet?
Auf Wunsch baue ich saisonale Elemente ein — das Programm lebt aber nicht von Weihnachtsdeko, sondern von starken Effekten. Es funktioniert auf der Weihnachtsfeier genauso wie auf dem Neujahrsempfang im Januar, falls Ihre Firma erst nach den Feiertagen feiert.
Was kostet ein Zauberer für die Weihnachtsfeier?
Der Preis richtet sich nach Format, Dauer und Gästezahl. Nach einer kurzen Anfrage mit Eckdaten erhalten Sie ein klares, individuelles Angebot ohne versteckte Kosten. Details zu den Preisfaktoren finden Sie in meinem Ratgeber zu Zauberer-Kosten für Firmenfeiern.
Sie planen die Weihnachtsfeier 2026 in München oder Umgebung? Schicken Sie mir Ihren Wunschtermin, die ungefähre Gästezahl und die Location — Sie erhalten zeitnah ein unverbindliches Angebot und auf Wunsch eine 7-Tage-Option auf Ihren Termin.
Und? Geil wars scho, oda? Naa, s‘ war besser. Sagen alle. Alle die früher dabei waren. In den 70ern und 80ern in München als Szenegänger. Mit Promis in Schwabinger Diskotheken feiern. Ein ehemaliger König Ludwig Darsteller schmeisst dir seine Rolex in‘s Champagnerglas, Theo legt auf, Uschi tanzt. The Who übernachten erst in einer kleinen Wohnung in der Winzererstraße und kaufen dann gegenüber für‘s Frühstück beim Hofpfister Semmeln. Freddie feiert Geburtstag. Manche haben noch die VHS Kassette. Besser, denn keiner erinnert sich mehr so richtig an die Details. Die Schickeria ist in Hochform.
Das und noch so viel mehr soll alles in München geschehen sein? Kaum vorstellbar für uns. Die, die in dieser Zeit erst auf die Welt kamen. Sage ich so auch Reini. Als er mir Geschichten eines alten Münchens erzählt, spielen wir Golf. Im Keller. Direkt neben dem Gasteig. Einen Swimmingpool gibt es in den Katakomben auch. Wurde aber nie benutzt. Kartons stehen darin. Man hatte ihn beim Auszug erst entdeckt. Eines von vielen Erlebnissen, die ein „gscheiter Job“ nicht bietet. Willkommen in der Welt der Künstler und Kreativschaffenden.
Aber was ist denn bitte so ein „gscheiter Job“? Bänker? Etwas im Einzelhandel, Arzt oder Anwalt? Und ab wann ist ein Job nicht mehr gscheit, wo ist die Grenze? Kunst braucht ja nicht wirklich jemand. Ist nicht bodenständig, oft unanständig, unsicher, und das ständig. Die Arbeit muss ja keinen Spaß machen, hauptsache die Kohle kommt rein. Flins. 40 Jahre vergehen doch wie im Flug und dann zur Rente kann man‘s verdient krachen lassen. Das einzige was dann kracht sind die geschundenen Knochen. Durch die jahrelange gebückte Haltung in der Firmenhierarchie. Der trockene Mund und der fade Beigeschmack zeugen vom Speichellecken dem Chef gegenüber. Sonst verbaut man sich ja noch was. Aber was „gscheits“ ist es.
Einem Künstler vorzuwerfen, er sei selbst Schuld, weil er in Zeiten von Corona durch seine Berufswahl in finanzielle/existenzielle Probleme stürzt, kommt aktuell häufig vor. Doppelmoralisten. Solche Dinge sagen Menschen, die nicht nur über Montage fluchen, sondern in der Quarantäne nach dem Homeoffice Filme und Bücher konsumieren. Sich mit Gesellschaftsspielen die Zeit vertreiben, Podcasts und Musik hören. Ihr Leben mit emotionalem Inhalt füllen wollen. Die nach Bereicherung suchen und sie in der Kunst finden. Und zwar nur in der Kunst. Nicht in toten Formeln und Zahlen. Sie suchen alle. Ausnahmslos.
Deppen, denk ich mir. Und mit mir eine ganze Branche. Ich spaziere die Hohenzollernstraße entlang. Die leeren Geschäfte sind gespenstisch. Leise vernimmt man noch den schwachen Herzschlag dieses Viertels. Das dumpfe Pochen scheint beinahe zum Erliegen zu kommen. Kaum zu hören, aber doch wahrnehmbar ist der Nachhall der Bars, Restaurants und Kreativwerkstätten. An sich unnötig, nix gscheids. Aber was ist ein Körper ohne Seele. Eine herzlose Stadthülle. Davor müssen wir sie bewahren. München, die Weltstadt mit Herz.
Seit der Stampara 15 Jahre alt ist, zieht es ihn raus. Er liebt es, durch München zu strawenzeln. Bei jedem Wohnungswechsel, sieben sind es bis jetzt, entdeckt er die Stadt neu. Am liebsten abends. Im Sommer. Wenn das Nachtleben so langsam beginnt. Als Künstler war er schon immer Teil davon. Während andere ihren Feierabend starten, macht er sich auf den Weg zur „Arbeit“. Warum er „Arbeit“ in Anführungszeichen setzt? Weil es für ihn meistens keine wirkliche Arbeit ist. Sondern Spiel. Bezahltes Spiel. Aktuell ist Ostern. Seit einigen Wochen sieht die Welt jedoch im wahrsten Sinne des Wortes anders aus.
Frühling 2020. Die Natur wacht auf. Das Münchner Stadtleben schläft ein. Corona. Wie lange? Das weiss niemand. Auch nicht Drosten. Na gut, ein wirklich tiefer Schlaf ist es nicht. Eher ein Dösen. Der Englische Garten ist voller kleiner Grüppchen, die von der Polizei aufgebrochen werden. Werden sollen und auch müssen. Im Luitpoldpark, an der Isar, beinahe überall sind die Leute gemeinsam einsam. Die Münchner wollen nunmal raus. Lagerkoller. Aber selbst die, die Mundschutzmasken tragen, drängen sich streifend an einem vorbei. Um noch die letzte Packung Nudeln oder Klorollen zu greifen. Ein falsches Gefühl von Sicherheit lässt sie kühn und zum hortenden Nagetier werden.
Auch merkt man jetzt, wie sehr man die Möglichkeit vermisst, in die Wirtschaft, Bar oder ein Restaurant zu gehen. Kino, Theater, selbst Minigolf, alles ist abgeriegelt. Dabei geht es nicht immer darum, diese Dinge auch zu tun. Es geht darum sie tun zu können. Der Münchner verliert seine Freiheit. Und das passt ihm gar nicht. An den Flaucher wird man doch wohl noch dürfen. Mit der U3. Oder dem Auto. Kleine Runde Grillen, ein paar Augustiner. Oder Giesinger und dann doch eh wieder Heim. Was soll das schaden?
Ja, was soll das schaden. Vielleicht gar nichts. Vielleicht kostet es aber auch einen Menschen das Leben. Einen Menschen, der alleine in Isolation in einem Krankenhaus liegt. Ein Leben, das im schlimmsten Fall innerhalb weniger Tage endet. Wegen einer halb verkohlten Bratwurst und einem lauwarmen Hellen im Freien.
Falsche Einstellung. Nicht jetzt. Nicht zu diesem Zeitpunkt. Ob nach Ostern wie durch ein Wunder die Normalität wieder aufersteht? Wohl kaum. Des ziagt si no. Oba mia ham ja Netflix.
Die Zauberkunst erfährt gerade eine Renaissance. Zauberkünstler sind weltweit in Talkshows, auf Bühnen, in Bars oder sogar im Radio zu erleben. Vorbei sind die Tage von Zylinder und Umhang. Die Magie ist modern geworden. Endlich. Warum jedoch funktionieren Zaubertricks noch heute? Und dass in einer Zeit, in der Informationen doch so schnell zur Verfügung stehen? Oft denken Zuschauer, dass die Antwort auf Trickmethoden im auf YouTube gefunden werden kann. Aber es gibt unter Zauberern einen schönen Satz: Die besten Geheimnisse versteckt man in Büchern.
Leute kennen auf ein mal Shin Lim, Eric Chien oder die Show Fool us. Die Zauberkunst gefällt auch im aufgeklärten 21. Jahrhundert. Sendunge wie America’s Got Talent bringen neue magische Stars hervor. Das Publikum stimmt ab und ist sich einig. Magie ist nicht mehr den Nerds in den Kellern ihrer Eltern vorbehalten. Sie ist im Trend. Woran liegt das?
Zauberkunst lässt Staunen
Die Wahrheit ist, dass Staunen ein Urzustand der Menschen ist. Wir lieben es zu Staunen. Kleine Kinder tun es ständig. Da Magie Staunen erzeugt, denken viele, dass die Zauberei nur für Kleinkinder sei. Was für ein Unsinn. Die Zauberei versetzt uns zurück in diesen wundervollen Zustand, etwas nicht erklären zu können. Nicht ein mal Google hilft. Wir verstehen plötzlich, das doch alles möglich ist. Oder zumindest scheint es so.
Jedoch gibt es Menschen die Angst haben, wenn sie etwas nicht verstehen können. Sie werten darum die Zauberkunst als etwas Unnötiges ab. Sie erleben Kontrollverlust. Und das macht ihnen Angst. Dabei ist genau diese Angst das eigentlich kindische. Statt etwas zu konfrontieren, wird es niedergemacht. Schwach.
Denn wir brauchen Wunder und Illusion. Darum gehen wir gerne ins Kino oder Theater. Darum lesen wir Bücher und hören Geschichten. Jeder weiss, dass die Figuren „nur“ erfunden sind, aber trotzdem fühlen wir mit. Lassen uns in den Geschichten fallen. Und wenn wir Glück haben, lernen wir etwas aus den Geschichten, die wir sehen und hören. Wir weinen bei Liebesliedern und zittern bei Horrorfilmen. Wir träumen bei Zaubershows. Wäre das Leben ohne die Zauberkunst nicht um einiges langweiliger?
In diesem Podcast geht es um die Frage, ob ein Zauberkünstler gewissen Demonstrationen einen Disclaimer vorausschicken sollte. Kann ein Gedankenleser andere wirklich überzeugen, dass es sich nicht um Tricks, sondern um echte Phänomene handelt?
Zwei große Lager
Gerade Mentalisten teilen sich bei diesem Thema in zwei Lager auf. Die einen sind der Meinung, dass es wichtig ist, sein Publikum aufzuklären. Klar zu machen, dass es sich um Zaubertricks handelt. Keine übersinnlichen Fähigkeiten, keine echte Magie.
Die anderen sagen, es ist eine theatralische Kunstvorführung. Kunst darf lügen im Sinne der Illusion. Man macht die Dummen nicht dümmer und die Klugen nicht klüger.
Muss sich Kunst rechtfertigen?
In wie weit Kunst für die Handlungen von Menschen verantwortlich gemacht werden darf, kann lange diskutiert werden. Hätte ein Disclaimer aber verhindert, dass „Ballerspiele“ für Amokläufe an Schulen verantwortlich gemacht werden? Wäre John Lennon noch am Leben, wenn „Der Fänger im Roggen“ eine Warnung vorgeschickt hätte? Wohl kaum.
Menschen interpretieren die Dinge, wie sie möchten. Je nach persönlichem Erfahrungsschatz.
Was der Denker denkt, wird der Beweisführer beweisen. – Robert A. Wilson
Fazit
Meine Meinung zum Thema Disclaimer ist simpel: Keiner würde einen Film sehen wollen, bei dem er ständig erinnert wird, dass hier alles nur eine Kulisse ist. Und computeranimiert. Dass es keine Hobbits gibt und das Auenland fake ist. Jeder ist ultimativ für seine eigenen Handlungen und Gedanken verantwortlich. Und das ist auch gut so.
P.s.: Auch gehen wir der Frage nach, ob Zauberkünstler wirklich beim Poker betrügen können. Kartentricks sind nunmal keine Falschspieltechniken.
Und schon sind zwei Wochen vergangen und der nächste Podcast wird veröffentlicht. Abonniert ihn gerne auch über iTunes, bzw. Apple Podcast, Google Podcast oder hört ihn auf Spotify.